Lehmbau / Teil 3: Vernetzung und neue Kontakte
- Erich Schattauer

- 3. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. Jan.
Die Geschichte geht noch weiter:
Am Ende des Vortrags über modernen Lehmbau gab es noch einen Veranstaltungshinweis:
Anna Thaller, Direktorin des Schlosses St. Martin, Religionspädagogin und Künstlerin, lud zu einer Objektbesichtigung ein. Sie hatte die Aufgabe, die neu gestaltete Kapelle eines Krankenhauses zu gestalten.
Aber dazu werde ich ein eigenes Posting verfassen.
Nach dem Veranstaltungstipp begann allgemeines Gemurmel den Raum zu erfüllen. Ich entschied mich dazu, über die Treppe wieder ins obere Geschoß zu gehen. Ein Grund, warum ich solche Veranstaltungen gerne besuche, ist zum einen der thematische Inhalt, zum anderen jedoch die Möglichkeit zur Vernetzung und um neue Kontakte kennenzulernen. Das klappt nicht immer. Ohne Ewartungen hielt ich mich im oberen Geschoß auf, und holte mir ein Glas Wasser.
Und ich weiß nicht, wie - aber irgendwie entstand plötzlich ein Gespräch mit einer Besucherin. Angelika Marik stammt aus Wien und ist Spezialistin für Wohn- und Architekturpsychologie. Unser Gespräch fand ich sehr interessant, weshalb ich sie hier auch gerne vernetze.
Nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten, wollte ich noch die Hängeschaukel des Gastgebers, LOVE architecture and urbanism, testen.
Also saß ich da und schaukelte…
Und ehe ich mich versah, entwickelte sich das nächste Gespräch.
Mit Tom Grundner, einem Grazer Architekten.
Wir unterhielten uns zunächst über diverse Architekturprojekte in und außerhalb von Graz.
Doch es blieb nicht nur beim Fachlichen:
Mir kam sein Dialekt sehr vertraut vor und so fragte ich ihn, ob es möglich wäre, dass er aus Saalfelden (Salzburg) kommt.
Nachdem er mir lachend Recht gab, entspann sich nun ein neues Thema:
Die HTL, die wir dort beide besucht haben (allerdings mit einigen Jährchen dazwischen 😉).
Du kannst Dir vorstellen, dass die Zeit an diesem Abend schnell verging.
Veranstaltungen wie diese sind oft auch eine tolle Gelegenheit für Vernetzung und neue Kontakte. Und in diesem Fall war der Abend mehr als gelungen.
Das Posting ist nun auch am Ende angelangt.
Es war etwas länger als üblich, stimmt!
Du siehst: Mit kleinen Geschichten und Anekdoten kann ein Text gerne auch mal ein paar Zeilen länger sein, und er wird trotzdem gelesen.
Danke für Deine Zeit und dass du bis zum Ende gelesen hast!







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